05. Januar 2026

 
 

Kameradschaftsabend 2026

 

 

Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Iffezheim begann mit einem Jahresrückblick des Kommandanten Steffen Strobl in Wort und bewegtem Bild.

Los ging es mit der letztjährigen Tannenbaumsammelaktion. Weiter ging es mit dem Jahreshöhepunkt, dem neuen Mehrzweckboot. Der Blick auf die 54 Einsätze durfte nicht fehlen:

Bilder gelöschter Bratpfannen, Ölsperren, technischer Hilfeleistungen, Bränden bei Tag und Nacht legten Zeugnis ab von den 1225 geleisteten Arbeitsstunden zu Wasser und zu Lande.

Die Ausbildung der Feuerwehrjugend und den Spaß den die Jugendlichen und Kinder bei der Wehr haben, fand seinen Platz im Jahresrückblick. Nicht vergessen wurde die Seniorenmannschaft, welche die Feuerwehrstatue vom alten zum neuen Feuerwehrhaus verpflanzte. Mit eine großen Dank an alle Feuerwehrleute endete Strobls Rückblick.

 

 
 

 
 

 

Große Spannung herrschte im Saal als sich die Auswahl der Nachfolgerin der Feuerwehrkönigin Daniela I. abzeichnete. Feuerwehrhausnachbar Daniel Kaufmann ließ das Glücksrad auf die Zahl 15 schnellen. Hinter dieser verbarg sich die neue Feuerwehrkönigin Christin Fritz. Diese hat nun die Aufgaben, für die Frauen der Wehrmänner zu zwei gesellschaftliche Ereignisse auszurichten.

Den Weg in die fünfte Jahreszeit leuchtete die Feuerwehrjugend mit ihrer „Light Show“ aus. Zu bekannten und mitreißenden Rhythmen schossen die Strahlen der Taschenlampen der Jugendlichen durch den dunklen Saal.

Die Zweite Einsatzgruppe gab einen skurrilen Einblick in die WhatsApp - Gruppe zum Thema Weihnachtsfeier. Bei: „Häh?“, „Bin zu spät!“, „Um was geht's“, „Da kann ich nicht!“, „Vegan?“, „Glutenfrei!“, „Klugscheißer“ und Emoticons brachen sich viele Erinnerungen an selbst erlebte Chatverläufe bei den Zuhörern Bahn und gaben dem Gelächter seinen Lauf.

Der zweiten Gruppe gingen an diesem Abend die Ideen nicht aus, wie ihr Kneipenquiz zeigte. Einundzwanzig Fragen zu den Themen Feuerwehr, Iffezheim und Gott und die Welt forderten die Gäste des Kameradschaftsabends heraus. Die später vorgelesenen Lösungen der Aufgaben sorgten für manchen Aha-Effekt. Die Siegergruppe saß am Tisch der Gemeinderäte.

Für die Gruppe I wurde es nochmals dunkel im Saal, als sich deren Mitglieder mit Popcorntüten bewaffnet ihre Plätze auf der zum Kinosaal umgebauten Bühne suchten. Pech für das schwer verliebte Pärchen, daß ausgerechnet zwischen ihrer beiden Plätze sich ein halbes Dutzend andere Kinobesucher breit machte. „Was soll's?“, fragte sich der Liebestolle und gab Liebesgrüße und Zärtlichkeiten an seine Sitznachbarn weiter, damit diese als Stille Post bei seiner Angebeteten landeten. Die Reaktionen der als Liebesboten mißbrauchten Kinobesucher sorgten für zahllose Lachsalven im Publikum. Zur Erholung des Zwerchfells wurden Tanzlieder aufgelegt und noch bis in den frühen Morgen das zugehörige Bein geschwungen.

 

 
 
Euer Kommentar an Matthias

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