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15. Juli 2016

 

 

Abschlußfeier Maria-Gress-Schule

 

ZIn dem großen und repräsentativen Räumen der Bénazet-Tribüne, so Organisatorin und Konrektorin Birgitta Manz, ntließ die Maria-Greß-Schule 132 Schüler wohl gerüstet in die Zukunft. Für ihre guten Leistungen und ihr Engagement im Schulleben erhielten über zwei Dutzend Schüler ein Lob. Insgesamt wurden 44 Preise vergeben.

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Stolz sei er, so Rektor Carsten Bangert, Stolz auf die guten Leistungen der Schüler, von denen drei Viertel die fächerübergreifende Kompetenzprüfung mit einer Eins oder Zwei abschlossen. Stolz auf das gute Schulklima, stolz ,daß die Maria-Gress-Schule als Verbundschule allen Schülern den bestmöglichen Abschluß biete, stolz auf die zuverlässige Zusammenarbeit mit den Eltern, stolz auf die Erfolge der Schüler. Erfolge fallen aber nicht vom Himmel, zitierte Bangert ein bekanntes Sprichwort, sondern müßten hart erarbeitet werden. Dafür gab er den Schülern den Rat auf ihrem weiteren Lebensweg mit, sich darüber klar zu werden, was sie wirklich wollten, diesen Weg dann weiter zu gehen und durchzuhalten, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, aus Fehlern zu lernen und sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren und nicht über die eigenen Schwächen zu lamentieren. Er wolle jedoch nicht, daß seine Schüler zu Egoisten werden, sondern nie die Anderen vergessen mögen.

Glück und Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg wünschte den Abgängern Bürgermeister Peter Werler und gab ihnen mit auf den Weg, mit Fleiß und Verstand ihr Leben zu gestalten und offen und wissenshungrig zu bleiben.

Wieder einmal habe die Maria-Gres-Schule gezeigt, was sie leisten könne, denn die Schüler hätten mit ihren Leistungen die hervortagenden Ergebnisse des Vorjahres übertroffen, stellte die Elternbeiratsvorsitzende Elvira Schneider heraus. Sie dankte allen, welche die Schüler begleitet hatten und ihnen Wissen und Werte vermittelt hatten. Den Schüler gab sie die „Lektion eines Schmetterlings“ mit auf den Weg, daß man kämpfen müsse, um fliegen zu können.

Preise für besondere schulische Leistungen gingen in diesem Jahr an die Schulbeste Sarah Baumstark, die auch den Sonderpreis für ihre mathematisch-naturwissenschaftlichen Leistungen einheimste; Pascal Dürr, der ebenfalls für seine mathematisch-naturwissenschaftlichen Leistungen ausgezeichnet wurde und einen Sportpreis erhielt; Ruslan Eliseev; Linda Handschuh, der mit 1,5 Klassenbeste des Hauptschulzuges; Marina Heidelbach, die einen Sonderpreis und einen in den Geisteswissenschaften erhielt; Connor Huber zugleich Träger eines Sportpreises; David Kowal; Tatjana Müller; Elias Naber, Klassenbester der Werkrealschule mit einem Durchschnitt von 1,6; Danielle Peter; Kim Regenold; Kim Rizzo; Johanna Schneider, die darüber hinaus für ihre Leistungen in  mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern einen Preis erhielt; Leon Schneider und Marko Tosic. Für besondere Leistung wurden weiterhin geehrt: Tamara Kobialka (Sport),

Daniel Schmidt (Geisteswissenschaften), Stephan Lorenz (Technik), Lara Karius, Nick Lehmann, Volodimir Moisenko,    Niklas Ziegler (gemeinsam für ihre Projektprüfung), Sarah Baumstark, Marina Heidelbach, Tatjana Müller (beste Kompetenzprüfung). Santina Merkel, Maria Neuberth und Ann-Kathrin Rech erhielten einen Preis für langjähriges Engagement für die Schulgemeinschaft sowie Nico Maltring, Justin Schmidt, Jannik Lange, Stephan Lorenz, Lisa Merkel und Philipp Redecker, die den den Sonderpreis für die Gottesdientsvorbereitungen erhielten.

In Würdigung ihres vorgelebten respektvollen Miteinanders und ihres Engagements als stellvertretende Schülersprecherin und Landesschülersprecherin übergab Richard Gröhl, Vorsitzender des Fördervereins, den Sozialpreis an Jennifer Dering .

Diese bedankte sich im Namen und unter dem Jubel ihrer Mitschüler bei Eltern und Lehrern, daß sie den kleinen, unerfahrenen, ängstlichen, unwissenden Ichs als Menschen begegnet seien und im gegenseitigen Erziehen zu bewußten Ichs geformt hätten.

Den gleichen, über schäumenden Jubel ernteten die Gruppen und Bands, die den Abend musikalisch versüßten. Valentina Petrelli und Laetita Quist eröffneten mit „Yours“ (Ella Henderson) den Abend. Eine ganz genaue Vorstellung von ihrer Zukunft hatten die Schüler der Klasse W9: „Geiles Leben“ (Glasperlenspiel). Niklas Bronner, Jannik Lange, Nico Maltring, Marko Tosic und Stephan Lorenz ließen mit „Empty Rooms“ Rocklegende Garry Moore auferstehen. Als fremde Gesichter in einer großen Masse zunächst getrennt und dann zu einer verschworenen Klassengemeinschaft vereint, präsentierte die die R10b ihre Schulzeit in gedrechselten Reimen. Kurz und knapp fasste die 10W „Freundschaft“ in Worte. Den gelungenen Abschluß des Abends gab die klappernde R10a mit dem  „Cup-Song“.

 

 
Euer Kommentar an Matthias

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